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Allgemeine Informationen zur Zielgruppe

Wie ticken junge Leute heute?
Was beschäftigt sie?

Es ist wichtig, die Lebenswelt der Zielgruppen zu verstehen, um die Kommunikation für Auszubildende entsprechend formulieren und gestalten zu können. Nur wenn Sie sich etwas in die Zielgruppe hineinversetzen können, verstehen, mit welchen Ängsten, Sorgen, Wünschen und Werten sie sich auseinandersetzen, können Sie Ihre Kommunikation zielgruppenspezifisch entwickeln.

Die unterschiedlichen Generationen

Gen Z (Jahrgänge 1995 – 2009)

Die Generation Z ist in einer digitalen Welt aufgewachsen und nutzt soziale Medien selbstverständlich im Alltag.

Sie legt großen Wert auf Selbstverwirklichung, Work-Life-Balance und gesellschaftliche Verantwortung. Gleichzeitig sucht sie nach Sicherheit und klarer Orientierung – sowohl im Berufsleben als auch im privaten Umfeld.

Weitere Informationen im PDF-Steckbrief:

Gruppen-Selfie
Kinder werden fotografiert

Gen Alpha (Jahrgänge 2010 – 2024)

Die Generation Alpha wächst vollständig in einer digitalen, vernetzten Welt auf und ist von klein auf an den Umgang mit Smartphones, Tablets und KI-Technologien gewöhnt.

Sie zeichnet sich durch ein hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein sowie ein starkes Bedürfnis nach Individualität aus.

Gleichzeitig prägen schnelle Informationsflüsse und ständige Reizvielfalt ihre Erwartung an Lernen, Kommunikation und Freizeitgestaltung.

Weitere Informationen im PDF-Steckbrief:

Überblick der Generationen

Im „Überblick der Generationen“ finden Sie allgemeine Informationen, was Generationen sind und warum deren Betrachtung sinnvoll ist.
Zudem zeigen wir in diesem Steckbrief auch, dass es Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Generationen gibt. Und das im Generationen übergreifenden Miteinander eine große Chance liegt, den Zusammenhalt im Betrieb zu stärken und langfristig zu bereichern.

Warum Azubis kommen, bleiben und gehen

Neben den Lebenswelten der jungen Zielgruppe, finden Sie in der Übersicht „Warum Azubis kommen, bleiben und gehen“ Entscheidungsgründe der jungen Menschen.

Diese Beweggründe bzw. Ihre Antworten als Ausbildungsbetrieb können Sie für Ihr Recruiting nutzen. Ebenso können sie für sich selbst prüfen, was sie als Betrieb bereits anbieten und was eventuell nicht. Gleiches können Sie mit den Gründen fürs Bleiben und Gehen tun.

Einen Azubi als ausgelernte Fachkraft zu übernehmen, macht aus vielen Gründen Sinn für Sie als Betrieb. Die Perspektive des Auszubildenen und was ihr oder ihm wichtig ist, finden Sie in der Übersicht.

Checkliste