Karriereseite als Ausbaustufe
Karriereseite als Ausbaustufe
Sie haben mehr als 10 Stellen im Jahr zu besetzen und stellen in verschiedenen Bereichen und vielleicht sogar Standorten ein. Dann wird Ihre Karriereseite komplexer und die interessierten Bewerber:innen brauchen eine genauere Führung, um zu dem für sie passenden Jobangebot zu kommen.
Ebenso bietet sich dann ein eigener Bereich nur für die Ausbildung an.
Bündeln Sie alle Informationen für Schüler:innen in einem separaten Bereich Ausbildung.
Das sind zum Beispiel:
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Informationen zum Schulpraktikum
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Ausbildungsmöglichkeiten und Ausbildungen
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Events wie Boys´Day und Girls´Day
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Tag der offenen Tür
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Abiturientenprogramm
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Duales Studium
Landingpages
Wann lohnen sich zielgruppengerechte Landingpages?
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Wenn Sie Stellen für verschiedene Fachbereiche anbieten (z. B. Verkauf, Werkstatt, Buchhaltung, etc.), lohnt es sich, für jede Berufsgruppe eine eigene Landingpage zu erstellen, die speziell auf die Bedürfnisse und Interessen dieser Zielgruppe eingeht.
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Eine eigene Landingpage für Auszubildende oder Berufseinsteiger:innen kann helfen, diese Zielgruppe gezielt anzusprechen, indem Sie Informationen zur Berufsorientierung, Ausbildungsinhalte, Karriereperspektiven und Einblicke in den Ausbildungsalltag anbieten.
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Für Fachkräfte mit Berufserfahrung kann eine Landingpage sinnvoll sein, die aufzeigt, welche Karrieremöglichkeiten und Entwicklungschancen Ihr Betrieb bietet und wie ihre Erfahrung geschätzt wird.
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Wenn Sie an mehreren Standorten tätig sind, können Landingpages für spezifische Regionen oder Standorte sinnvoll sein, um lokale Bewerber:innen anzusprechen und die Vorzüge des jeweiligen Standorts hervorzuheben.
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Bei bestimmten Recruiting-Kampagnen, wie z. B. für ein großes Einstellungsprojekt oder eine Karrieremesse, können zielgerichtete Landingpages sinnvoll sein, um gezielt auf diese Aktionen aufmerksam zu machen und interessierte Bewerbende zu informieren.


Karriereblog
Interaktion und Gamification
Im Wettbewerb um Arbeitskräfte und Auszubildene ist es ratsam, sich mit der Art der Kommunikation zu beschäftigen. Die Ausgangslage der Kommunikation ist der Monolog. Sie als einstellender Betrieb beschreiben sich selbst und sagen etwas zu ihren Stellen und ihren Vorstellungen zum Prozess. So weit, so gut.
Um die Kommunikation beidseitig zu gestalten und sich so vom Wettbewerb abzuheben, ist eine Dialogform wichtig. Je vielfältiger Ihre Kommunikation ist, um so stärker kann man sich an Sie erinnern.

Für die Ansprache von Auszubildenen eignen sich folgende Formate für Ihre Karriereseite:
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Selbsttest und Quizze, wie Berufseignungstests und Persönlichkeitstest.
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Interaktive Unternehmensrundgänge in der Werkstatt oder eine Büro-Erlebnis-Tour
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Interaktive Stellenbeschreibungen über dynamische Jobdetails oder Skill-Checklisten
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Bewerbungs-Chatbot
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Interaktive Bewerbungsformulare
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Erfahrungsberichte und Videos
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Bewerberevents
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Interaktive FAQs
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Job-Simulationen
Solche „Spielereien“ werden als Gamification bezeichnet. Hier wird ein trockenes Erlebnis, also eine reine Informationsbeschaffung durch interaktive Elemente angereichert. Das macht Spaß und verankert sich schneller im Gedächtnis.
Beispiele für Gamification
Sie können auf die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker (m/w/d) mit einem spielerischen Eignungsquiz neugierig machen.
Sie beschreiben die Ausbildung, was man dabei lernt und was man mitbringen sollte. Dies kann sehr abstrakt für Schüler:innen sein. Wenn Sie aber über ein kurzes Quiz von ca. fünf Fragen Begabungen, Interesse und auch Werte abfragen, haben Sie und die potenziellen Auszubildenen einen ersten Hinweis, ob der Beruf passen könnte.
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Eignungsscheiben
Wenn Sie als Betrieb auf eine Azubimesse gehen oder einen Tag der offenen Tür planen, können Sie die Eignungsscheiben für Kfz-Mechatroniker:in und Automobilkaufleute an interessierte Schüler:innen verteilen.